Handgefertigt aus Baumstämmen wie dem Siriúba und mit Tierhaut, prägt ihr tiefer, lebendiger Klang den Rhythmus verschiedener Feste und Tänze, darunter des Curimbó, einer der reichsten kulturellen Ausdrucksformen Parás. Der Curimbó wird mit den Händen gespielt, ohne Trommelstöcke, und sein Name steht auch für diese musikalische Tradition mit indigenen, afrikanischen und portugiesischen Einflüssen. Er ist nicht nur ein Musikinstrument, sondern trägt auch die Herkunft und Identität der Völker Amazoniens in sich und vermittelt Geschichten, Widerstand und Lebensfreude in den Gemeinschaften, die ihn bewahren.
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